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Das kifferlied

10 kleine Kifferlein,
die rauchten einen Joint,
den einen hat es umgehauen,
jetzt sind sie noch zu 9.

9 kleine Kifferlein,
die gaben mal nicht acht,
den einen hat ein Zug erwischt,
da warn&acute;s nurnoch 8.

8 kleine Kifferlein,
die kifften übertrieben.
Der ien kriegt nen Schlaganfall,
jetzt gibt es nurnoch 7.

7 kleine Kifferlein,
die trafen Bohlen&acute;s ex.
Verona beugte sich nach vorn,
da waren&acute;s nur noch 6.

6 kleine Kifferlein,
die wurden mal geimpft.
Einer nahm nen Schuss zu viel,
jetzt sind sie noch zu 5.

5 kleine Kifferlein,
die trafen einen Stier.
Der eine war rot angezogn&acute;,
da waren&acute;s nur noch 4.

4 kleine Kifferlein,
die furhen zur Türkei.
Der eine traf nen Mafiaboss,
jetzt bigt es nurnoch 3.

3 kleine Kifferlein,
die gingen mal aufs Kloh,
der eine wurde runtergespühlt,
jetzt gibt es nur noch zwo2.

2 kleine Kifferlein,
die trafen mal die Queen.
Der eine kriegt den Ritterschlag,
der andere wurde clean.

Das letzte kleine Kifferlein,
nennt sich heut Bin Laden.
Er kifft bis ihn Georg Bush endeckt,
dann gehts ihm an den Kragen.


Warum?
Warum liebe ich Dich,
und Du mich nicht?
warum lasse ich es zu,
das es mir immer nur weh tut?
Würde ich Dich fragen,
würdest Du mir antworten?
Würdest Du lügen,
oder die Wahrheit sagen?
Es tust mir immer weh,
Du bist meine große Liebe,
aber ich wohl nicht Deine


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Dâs mädchên nêbên mir
hât blûtvêrschmiêrte ârmê.
Sîê sînd vôn dên ꣣ênbôgên
übêr dîe ârmê âûfgêrîtzt.
wîê kâññ êiñ mênscµ zû sô
êtwâs grâusâmên Fähig sêîn?
êmpfindêt sîê kêinên Schmêrz
wêññ sîê sîch sêlbst vêrlêtzt?
îch hâbê sîe nôch nîê wêiñen
gêsêhên. nôch ñîê ist êinê
Träñê übêrs gêsicht gelâufên.
Sîê ist âllêin , ich bîn dâbêi.
ân ihrêr tür hängt êin schîld
âuf dêm mit blûtigêr rôter
Schrift SuiZid stêht. ês ist ihr
blût und îhrê schmêrzên sind wêg.
Ich erwischê siê mit dêr Klingê
ich strêckê diê hând âus ûm
ihr dîe klingê wêgzunêhmên
âbêr âllês wâs ich berührê
ist mêîn vêrschmiêrtêr Spiêgêl...


Ich hasse es
mich zu schneiden
Ich hasse es
mich zu verletzen
Ich hasse es
mir weh zu tun
Ich hasse es
mich kaputt zu machen
Ich hasse es
Blut zu weinen
Und ich hasse es
den Schmerz zu lieben!


Eine Story

Es war ein mal..... ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben.
Er lebte noch bei seiner Mutter unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn, deshalb beschloss er einmal rauszugehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.
Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die Tür und trat ein, indem er nur Sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an und fragte lächelnd:
Kann ich dir helfen?
Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen.
Er sagte stotternd: Ja, hmmmm.... ich würde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. Möchtest Du dass ich sie dir einpacke?, fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm.
Er nahm es und ging aus dem Geschäft.
Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in einem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die Cd, und während sie sie ihm einpackte,
hinterliess er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.
Am nächsten Tag: ring ring
Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo? Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen.
Die Mutter untröstlich begann zu weinen und sagte: Was, du weisst es nicht? Er ist gestern gestorben.
Es gab eine lange Pause, ausser dem Wehklagen der Mutter.
Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge CD&acute;s entgegen kamen. Keine einzige war geöffnet.
Das alles machte sie sehr neugierig und sie konnte nicht wiederstehen:
Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als die das machte, fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf und las:
Hallo!!!, Du bist supersüß, möchtest du mit mir ausgehen? Hab dich lieb... Sofia
Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel und auf jedem stand das gleiche...
Moral
So ist das Leben - warte nicht zu lange um jemanden, der für dich aussergewöhnlich ist, zu sagen was zu fühlst! Sag es Heute.
Morgen kann es schon zu spät sein!!!



warum papi??(hat nichts mit warum mami zu tun)

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein. Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann nix machen, genauso wenig wie ich. Ich muss weinen, er sieht mich an, "Nicht weinen!" sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht. Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein! Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag, Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt. "Hier seit ihr ja!" er lächelt, ich hab Angst! "Komm mein Engelchen, komm zu Papi!" Hab solche Angst! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest. Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein. Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau. und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen! Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht??? Was sagt er, will wissen was er sagt! Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter, mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht! BITTE! Hab Angst, er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß. "Nicht weinen, Engel" sagt er "Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!" Kann nichts machen, kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da? "Nein!" flüstere ich immer wieder. Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein. Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer. Warum da? Warum an diesen Stellen? Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall! "Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi!" Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?! Ja, ist doch mein Papi. Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht. Es tut so weh. Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei "Hoppe-Hoppe Reiter". Ich mochte dieses Spiel, früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es, jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht komische Geräusche, es tut so weh. Es wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder. "DANNY!" schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los? Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glücklich aus. Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen, tot sein. Aber er ist glücklich, er ist froh. Papa macht es Spaß, muss lieb sein! Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss "Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt!" flüstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich blute! Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum??? Ich mag es nicht, will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! "Es ist normal." hat er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihn, er ist ja groß, ist erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind. Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder, warum? Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen? Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir! Beim letzten mal. Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür. Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf, Niemandem, niemals! "Es ist normal." hat sie gesagt. Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, er hält mich fest! "Hast du Aua?" fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua! Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich. Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami? Frage mich immer und immer wieder "Papi, warum? hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum? WARUM?" Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein....
Warum, warum nur? Warum.....

*~Selbstmord~*
Was man tief im Herzen besaß,
kann man auch durch den Tod nicht verlieren."


warum Mami!!

Ich ging zu einer Party, Mami,
und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten,
nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,
genauso wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami,
und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami,
und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach Hause
kommen würde:
Aufgrund Deiner Erziehung
- so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami,
und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen,
der Andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige,
die dafür büssen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es,
ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die Anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken,
und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,
läuft herum,
und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da,
wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige,
die sterben muss?




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